Wir wollen helfen zu helfen!

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AIDS-Waisenhaus in Simbabwe

Aus meinem Tagebuch:

Beissender Uringeruch schlägt mir entgegen, als ich das erste Mal das Waisen-
haus St. Augustin betrete. Hier leben also z.Zt. 48 Kinder, aber kann man das Leben nennen?!

Ein Blick aus den Augen der Kinder...


Wie wollen wir helfen?
Simbabwe (engl. Zimbabwe)

liegt im südlichen Afrika. Es ist ein Binnenland und wird umgeben von Südafrika im Süden, Botswana im Westen, Sambia im Nordwesten und Norden und von Mocambique im Osten.

Simbabwe ist mit 390.580 qkm etwa so groß wie Deutschland und Dänemark zusammengenommen, hat aber nur rund 12 Millionen Einwohner (1998: 11,7 Mio).

Simbabwe ein Land in der Krise! Ökonomisch und humanitär.

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AIDS-Waisenhaus in Simbabwe

Simbabwe

Ein Land in der Krise! Ökonomisch und humanitär. Rasante Inflation und Lebensmittelknappheit, hohe Ausgaben, Dürre, HIV/Aids.

Die Zahlen sprechen von 1,3 Mio. Halb- und Vollwaisen...


Rasante Inflation und Lebensmittel-
knappheit, hohe Ausgaben, Dürre, HIV/Aids. Die Zahlen sprechen von 1,3 Mio. Halb- und Vollwaisen.

Jede Familie hat jemanden zu beklagen, der an der Immun-
schwächekrankheit HIV/Aids verstorben ist, oder auf dem Weg dorthin jämmerlich dahinsiecht.

Eigentlich ist die Gesellschaft, mit ihrem engen Sippenzusammenhalt dazu in der Lage soziale Engpässe zu meistern. Stirbt ein Familien-
mitglied springt ein anderes ein.

Die Situation hat sich aber zugespitzt.

Nicht selten hat eine Großmutter für mehr als 10 Enkel zu sorgen, da die Eltern (ihre Kinder) tot sind oder schwer krank in der Hütte liegen. Was aber wenn es keine Großmutter gibt? Dann springt das älteste Geschwister ein (sogenannte Childhead Families). Sie sind in der Regel ohne Einkommen und Schutzlos.

Dann gibt es die Waisenhäuser - sicher nicht die beste Lösung - aber manchmal die einzige!

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Infotext zu den aktuellen Wahlen:

Die Oppositionspartei Bewegung für einen Demokratischen Wandel (MDC) hat die Parlamentswahlen in Simbabwe gewonnen. Nach dem von der Wahlkommission in Harare veröffentlichten offiziellen Endergebnis erreichte die Partei von Oppositionsführer Morgan Tsvangirai 109 der 210 Sitze. Damit besiegte sie die regierende Partei ZANU-PF von Präsident Robert Mugabe.

Erneut keine Angaben machte die Wahlkommission zum Ausgang der Präsidentschaftswahl, deren Ergebnis von der Bevölkerung noch ungeduldiger erwartet wurde als die Verteilung der Abgeordnetenmandate. Beide Wahlen hatten zeitgleich stattgefunden. Mugabes ZANU-PF entsendet dem amtlichen Endergebnis zufolge 97 Abgeordnete ins Parlament. Ein weiteres Mandat erreichte ein unabhängiger Kandidat. Drei Sitze wurden von inzwischen verstorbenen Kandidaten gewonnen und werden zu einem späteren Zeitpunkt nach besetzt.

"Wir haben eine klare und deutliche Mehrheit", sagte MDC-Sprecher Nelson Chamisa. "Wir erleben den Beginn eines Machttransfers, das ist ein Sieg für das Volk." Unklar blieb derweil weiter die Präsidentenfrage. Aus Ärger über das Schweigen der Wahlkommission hatte sich die MDC am Mittwoch einseitig zum Sieger der Präsidentschaftswahlen erklärt.

Medien: Stichwahl ist möglich
Tsvangirai erhielt nach Angaben seiner Partei 50,3 Prozent der Stimmen und damit die absolute Mehrheit. Eine Stichwahl gegen den seit 28 Jahren amtierenden Mugabe sei damit nicht nötig, betonte MDC-Generalsekretär Tendai Biti in Harare. Die von Mugabe kontrollierten staatlichen Medien brachten dagegen eine Stichwahl zwischen dem Amtsinhaber und Tsvangirai ins Spiel.

Mugabe, der Simbabwe seit seiner Unabhängigkeit 1980 regiert, strebte bei der Wahl seine sechste Amtszeit an. Kritiker machen ihn für den Niedergang der Wirtschaft in der einstigen Kornkammer Afrikas verantwortlich. Die jährliche Inflationsrate in Simbabwe liegt bei mehr als 100.000 Prozent. (Quelle n24)

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Neuauszählung in Simbabwe bestätigt Wahlergebnisse Johannesburg (dpa) - Vier Wochen nach der umstrittenen Wahl in Simbabwe hat auch eine Neuauszählung die Niederlage der Regierungspartei von Präsident Robert Mugabe bei der Parlamentswahl bestätigt. Wie die britische BBC am Samstag berichtete, blieben die Ergebnisse in 18 von 23 strittigen Wahlkreisen unverändert. Mugabes Partei ZANU(PF) hätte aber neun zusätzliche Wahlkreise gewinnen müssen. Ein komplettes Ergebnis der Nachzählung stand noch aus. Auch das Ergebnis der Präsidentschaftswahl ist nach wie vor nicht bekannt. (Quelle HNA)

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Helfen ohne Umwege

Martina Köbberich vom Verein Wuwis reist für fünf Wochen nach Simbabwe

Artikel auf www.hna.de

Ein Koffer voller Hilfe. Foto Düsterhöft HNA
Foto Düsterhöft HNA

Impressionen

Benefizkonzert am 27. September in der Stadthalle Bad Hersfeld

Viel Freude beim Hören

Gesungen hat der Chor MIXED MELODIES Solistin: Sarina Behrens

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